Wir halten eine Mappe mit Presseinformationen zum Thema Suizidalität, zum Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete und zum Förderkreis TZS e.V. für Sie bereit.

Sie können die Materialien unter

Tel.: (040) 42803 4112
Fax: (040) 42803 4949
email: tzs@uke.uni-hamburg.de

abrufen.

Die Mitarbeiter des Therapie-Zentrums für Suizidgefährdete stehen Ihnen auch gerne für weitere Fachfragen zur Verfügung.

Hamburg, den16.05.2002 - PRESSEMITTEILUNG


SELBSTMORD KANN JEDEN TREFFEN
Informationskampagne im "Infoscreen" der HOCHBAHN

Derzeit läuft auf den Infoscreens (Informationsmonitoren) in den Hamburger U-Bahn ein Spot der Kampagne „SELBSTMORD KANN JEDEN TREFFEN”. Der Spot weist darauf hin, dass von einem Suizid viele Menschen betroffen sind: Angehörige, Freunde und Kollegen. Der Spot ist Bestandteil einer Hamburger Kampagne zur Enttabuisierung der Suizidalität und der Verbesserung von Hilfsmöglichkeiten für suizidgefährdete Menschen und ihre Angehörigen. „Auch wenn sich die Zahl der Suizide im Bereich der U-Bahn auf sehr niedrigem Niveau bewegt, ist es der HOCHBAHN ein Anliegen diese Kampagne zu unterstützen. Denn jeder Selbstmord im Bereich der U-Bahn ist auch für unsere Mitarbeiter eine außergewöhnlich starke Belastung!” sagt Wolfgang Ivens, der Pressesprecher der HOCHBAHN. Mehr als 11.000 Menschen nahmen sich im Jahr 2000 in Deutschland das Leben. Von jedem Suizid sind durchschnittlich 6 weitere nahe stehende Menschen betroffen, die zum Teil Hilfe und Unterstützung brauchen. Träger dieser Kampagne sind der Förderkreis TZS e.V. und das Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete (TZS) am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Die Motive des Spots finden Sie auch auf den Webseiten des Förderkreis TZS e.V. unter www.forlife.de. Rückfragen können Sie richten an Herrn Fiedler,
Telefon: (040) 42803 4112/4997

FORlife - Förderkreis TZS e.V.