Das Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete (TZS) ist eine Einrichtung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Es wurde 1990 aus Mitteln einer privaten Spende und eines Investitionskostenzuschusses des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung gegründet. Im Januar 1991 nahm es seine Arbeit auf.

Das Therapie-Zentrum wird aus zwei Arbeitsbereichen gebildet:

Der Ambulanz für die psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung akut und chronisch suizidaler Patienten und

der Forschungsgruppe "Suizidalität und Psychotherapie".

Derzeit arbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Götze fünf fest angestellte wissenschaftliche Mitarbeiter im TZS.

Die Arbeit der Ambulanz und der Forschungsgruppe ist theoretisch und praktisch psycho-analytisch orientiert.

Das Therapie-Zentrum für Suizidgefährdete hat auch eine eigene Homepage. Sie finden sie unter

http://www.uke.uni-hamburg.de/tzs

Weitere Informationen zum TZS

Psychotherapie der Suizidalität Eine Informationsbroschüre des Therapie-Zentrums für Suizidgefährdete PDF-Dokument (444 kb!)

Psychoanalytische Psychotherapie bei akuter Suizidalität Ein Aufsatz über die Arbeit des TZS im Hamburger Ärzteblatt PDF-Dokument (38 kb)